Kontaktbörse Adoption 1999-2010
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Rubrik 5
"Selbsthilfegruppen - Vereine - Initiativgruppen"
Katrin (33) wurde als Baby zur Adoption freigegeben und hat nun endlich ihre leibliche Mutter gefunden. Nun sucht Katrin im Raum Dresden Menschen, die auch adoptiert wurden , zum Erfahrungsaustausch.
S. (24) ist adoptiert. Das Thema bedrückt sie aber leider noch sehr oft. Sie würde sich gerne austauschen.
Timo (33) und Nadine (30) suchen im Raum Cuxhaven, Stade, Bremervörde, Bremerhaven einen Verein, Stammtisch, Gesprächsrunden oder Selbsthilfegruppen zum Thema Adoption oder Kinderlosigkeit.
Silberaub (35) sucht im Raum Regensburg andere etwa gleichaltrige erwachsene Adoptierte zwecks Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Sie freut sich über Antworten.
Der Verein "Groß FÜR Klein e.V.", München und Umland, stellt sich auf seiner Homepage www.gross-fuer-klein-muenchen.de vor. Er ist ein Zusammenschluss von Personen und Institutionen, die Interesse im Bereich des Pflege- und Adoptivkinderwesens haben, z. B. zum Austausch mit Gleichgesinnten und zur gegenseitigen Hilfe. Die Interessen umfassen auch adoptierte Kinder, Tageskinder und die leiblichen Kinder in den Pflegefamilien.
Anja (39) und Jürgen (54) aus Ludwigshafen sind seit Juli 2009 Pflegeeltern. Sie suchen eine Gruppe für Gesprächsaustausch und um gemeinsame Unternehmungen zu gestalten.
Kerstin (24) hat vor einiger Zeit ihre leibliche Mutter gefunden und sucht nun vergeblich nach eine Selbsthilfegruppe in Wien und Umgebung. Da es noch keine bestehende Gruppe gibt, freut sie sich über E-Mails oder über Menschen, die mit ihr eine gründen wollen.
Bettina sucht Menschen, die auch adoptiert wurden und an Spätfolgen leiden, um Erfahrungen auszutauschen.
Stefan (46) sucht andere Pflegekinder/Adoptierte aus Basel, Südbaden und Umgebung, die Lust haben, sich bei einem Treffen über ihre Adoptionserfahrungen auszutauschen.
Sabine arbeitet als Kunsttherapeutin und systemische Beraterin in System- und Familienaufstellungen in 68159 Mannheim, www.kunsttherapie-im-quadrat.de unter anderem für Familien mit Pflege- und Adoptivkindern, Adoptierten selber und weggebenden Eltern. Häufig können Schwierigkeiten im Leben der Einzelnen eintreten, wenn noch nicht der "richtige" Platz, gefunden wurde. Dies können Verlustängste, Symptome von ADS und ADHS, Aggressionen, depressive Verstimmungen bis hin zu "Weggehgefühlen" sein. Ziel der Arbeit ist es, einen "guten" Platz für alle Beteiligten innerhalb der Systeme/des Systems zu finden.
Petra und ihr Mann sind Eltern von vier Adoptivkindern aus Russland und möchten einen Adoptionsstammtisch im Raum Ulm/Augsburg/München und Umgebung ins Leben rufen.
Birgit (50) und Michael (50) aus Berlin haben vor etwa 10 Jahren ein Mädchen adoptiert, das jetzt 11 Jahre alt ist. Um mit anderen Adoptiveltern ins Gespräch zu kommen, möchten sie eine Selbsthilfegruppe in Berlin gründen. Hierbei soll es sich hauptsächlich um eine Gruppe für größere Adoptivkinder handeln. Wer hat Interesse?
Marianne (50), adoptiert, hat vor ca. 10 Jahren ihre leibliche Mutter und Halbgeschwister gesucht, sehr schnell gefunden und ist neugierig, wie es anderen Adoptierten bei der Suche ergangen ist, wie sich die neuen Kontakte entwickelt haben. Sie freut sich riesig über jede E-Mail.
Gabriela (53), selbst Adoptierte, sucht Kontakt zu Selbsthilfegruppe, Verein oder einzelnen Betroffenen in Berlin.
Pia, Mutter von zwei Adoptivtöchtern (19 und 16) und einem leiblichen Sohn (15) und Therapeutin für System- und Familienaufstellungen, freut sich auf Erfahrungsaustausch und gibt Informationen im Bereich Familienaufstellungen, für Mütter, die ihr Kind zur Adoption abgegeben haben, Adoptiveltern und Adoptivkinder. Eine Selbsthilfe-, bzw. Initiativgruppe bietet sie im Bereich Ortenau, Offenburg.
Lilly sucht eine Selbsthilfegruppe im Raum NRW, da ihr Kind zur Pflege bei einer Pflegefamilie ist und sie kaum mehr weiter weiß. Sie möchte um ihren Sohn kämpfen. Das Jugendamt hat ihr per Gerichtsbeschluss die elterliche Sorge (Sorgerecht/Aufenthaltsbestimmungsrecht) entzogen. Lilly bittet dringend um Rat und überlegt, sich an die Presse zu wenden.
Yvonne hat vor zehn Jahren ihre Tochter unmittelbar nach der Geburt zur Adoption freigegeben. Seit über zwei Jahren ist Yvonne nun schon in psychologischer Behandlung. Es geht ihr immer noch sehr schlecht und sie möchte wissen, ob es im Raum Hamburg eine Selbsthilfegruppe für Mütter gibt, die ihre Kinder zur Adoption freigegeben haben.
Freunde der Kinder e. V. (Hamburg) ist ein Verein von Pflege- und Adoptiveltern, der in der Nachkriegszeit (1950) gegründet wurde. Er ist Träger einer Beratungsstelle, in der sich Pflege- und Adoptivfamilien beraten lassen können. Weiter finden regelmäßig unter fachlicher Anleitung Gruppenabende statt. Jeweils am Monatsanfang können sich Paare, die ein Kind adoptieren möchten, bei Freunde der Kinder e. V. informieren. Der Abend wird von einer Adoptivmutter und einer Psychologin geleitet. Zur Zeit gibt es eine Selbsthilfegruppe der verlassenen Eltern, die sich monatlich trifft. Immer am letzten Samstag im Monat gibt es ein Schnuppertreffen mit Kinderbetreuung. Hier können Informationen eingeholt werden, Besuchern können sich austauschen. Der Verein ist in Hamburg und wer Interesse hat, kann sich bei Edda Jacobs gern nähere Informationen holen. Sie hat selbst ein Kind adoptiert und ist seit fast 17 Jahren die Vorsitzende des Vereins. Sie finden den Verein im Internet unter www.freunde-der-kinder.de.
In Krefeld hat sich ein Gesprächskreis/Initiative Krefelder Pflege- und Adoptiveltern gegründet. Ab Mai 2008 treffen sich Interessierte monatlich zum Erfahrungsaustausch, wozu herzlich eingeladen wird. Termine auf Anfrage.
Kira (35, w, alleinstehend) sucht nach Möglichkeiten ein Kind zu adoptieren, da sie leider keine eigenen bekommen kann. Gibt es eine Selbsthilfegruppe und wenn ja auch eine in Berlin? Für Kira wäre es auch schön, eine andere Frau kennenzulernen, die den selben Gedanken hat und dadurch vielleicht auch eine lesbische Partnerschaft entsteht.
Karola sucht eine Selbsthilfegruppe im Raum Cottbus oder Spremberg. Da ihr viele Sachen aufgrund ihrer eigenen Adoption im Alter von drei Jahren sehr große Probleme bereiten, braucht sie den Erfahrungsaustausch.
herkunftseltern.de ist im neuen Look wieder online gegangen. Die Betreiberin Kathrin A.-Gericke hofft, dass sie auch in Zukunft tatkräftig unterstützt wird. herkunftseltern.de soll in erster Linie eine Plattform für alle Herkunftseltern bereitstellen. Eltern, die ihre Kinder aus verschiedenen Gründen, sei es Adoption etc. verloren haben. E soll miteinander geredet werden und ein Erfahrungsaustausch stattfinden. Die Plattform soll auch die Mütter und Väter ansprechen, die ihre Suche nach dem eigenen Kind schon beendet haben. [www.herkunftseltern.de]
Hemma (41) sucht eine Selbsthilfegruppe und Austausch von Erfahrungen zum Thema Adoption. Sie wurde bei Geburt adoptiert und lebt deshalb in zwei Welten.
Pflege- und Adoptiveltern aus Krefeld suchen Gleichgesinnte zwecks Austausch und ggf. Aufbau einer Elterninitiative / Selbsthilfegruppe.
Nadine (28) und Thomas (33) sind anerkannte Adoptionsbewerber in der Wartezeit und würden gern andere Paare aus PE, SZ oder HI kennenlernen, die auch adoptieren möchten oder schon adoptiert haben, um Gedanken und Erfahrungen auszutauschen.
Birgit (47) sucht eine Selbsthilfegruppe Adoptierter und/oder Adoptierender in oder Nähe Karlsruhe.
Es gibt eine neue Selbsthilfegruppe für erwachsene Adoptierte und Pflegekinder in Südwestfalen. Bei Interesse bitte melden unter www.adoptierte-siegen.de.
Joachim (37) ist Adoptivvater eines kleinen Mädchens (2) und plant einen Stammtisch für Adoptiv- und Pflegeväter im Kreis Köln / Bonn /Düsseldorf zu gründen bzw. möchte an einem solchen teilzunehmen, sofern in dieser Form bereits vorhanden. Ziel soll der regelmäßige offene und neutrale Erfahrungsaustausch in einer gelösten und gemütlichen Atmosphäre sein. Zu diesem Zweck wäre ein breites Spektrum an Adoptiv- und Pflegevätern hinsichtlich Alter und Herkunft der Kinder von besonderen Vorteil. Sehr gerne auch Adoptiv- und Pflegeväter von Heranwachsenden und Erwachsenen. Joachim wünscht sich nette Abende in deren Anschluss alle ge- und bestärkt nach Hause gehen.
Alexander (44) und Ines (40) haben Andreas (15) und Laura (11) kurz nach ihrer Geburt zur Adoptionspflege bekommen. Nach erfolgreicher Adoption wuchsen die Kinder relativ unproblematisch auf, schon sehr früh wurde über die Adoption gesprochen und auch immer auf etwaige Fragen geantwortet. Vor etwa einem Jahr kam Andreas in eine schwere Pubertätskrise, die bestimmt auch mit dem Thema Adoption zusammenhängt. Die beiden suchen Adoptiveltern, die vielleicht ähnliche Krisen durchgemacht und erfolgreich gemeistert haben.
Lisa Marie möchte gerne eine Gruppe gründen für leibliche Kinder in Adoptivfamilie aber auch für Adoptivkinder. Ihr Bruder ist adoptiert. Sie hat ihre Magisterarbeit (Psychologie) über die Integration von Adoptivkindern in das Familiensystem geschrieben. Sie würde sich freuen, mit ihren Erfahrungen und Wissen weiterhelfen zu können.
Claudia (34) möchte eine Selbsthilfegruppe im Raum Frankfurt, Hochtaunuskreis, für erwachsene Adoptierte gründen, um ein Forum zu schaffen, bei gemeinsamen Treffen über das Erlebte zu sprechen.
Kiki (46) und Olaf (43) haben vor drei Jahren ein kleines Mädchen in Adoptivpflege genommen, das bis zu seinem dritten Lebensjahr von den Herkunftseltern erheblich vernachlässig und misshandelt wurde. Jetzt stehen sie (endlich) kurz vor der Adoption der inzwischen Sechsjährigen. Sie suchen andere Adoptiveltern aus dem Frankfurter Raum zum Erfahrungsaustausch.
Anke (28) hat vor kurzem erfahren, dass sie keine Kinder bekommen kann und sucht jetzt eine Selbsthilfegruppe im Ruhrgebiet (Duisburg, Oberhausen oder Essen), um mit der Situation zurecht zukommen, da ihr Lebensgefährte und Anke ein Kind haben wollten.
Christine (43) mit Nora (zweieinhalb), 2005 adoptiert aus China, ziehen bald wieder nach Berlin. Christine möchte gerne andere alleinerziehende Adoptivmütter in Berlin kennenlernen, um sich gelegentlich oder regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und einem netten Tag zusammen mit den Kindern zu treffen.
Tanja (32) wurde im Alter von 14 Monaten adoptiert und sucht eine Selbsthilfegruppe im Raum Frankfurt/Main und würde auch gerne eine mit anderen gründen.
Petra Thomsen (38), selbst adoptiert, möchte eine Selbsthilfegruppe für Adoptierte im Kreis Bad Segeberg/Schleswig-Holstein gründen. Das erste Treffen soll im März stattfinden. An erster Stelle steht natürlich der Austausch. Allein die Feststellung, dass man als Adoptierter mit seinen Sorgen, Ängsten und Nöten nicht alleine dasteht, kann sehr hilfreich sein. Auch wenn der erste Schritt der schwierigste ist, wird man schnell feststellen, dass es gut tut zu sehen und zu hören, dass es anderen in vielerlei Hinsicht ähnlich geht. Wer Interesse daran hat sich mit anderen Adoptierten auszutauschen, kann sich mit Petra Thomsen per E-Mail in Verbindung setzen. Darüber hinaus gibt die Homepage www.doppelt-belichtet-adoptivkind.de weitere Auskünfte über Aktivitäten und Hintergründe.
Die Pusteblume Rheingau-Taunus, eine Gruppe aus Adoptiv- und Pflegeeltern im Rheingau-Taunus-Kreis wird 10 Jahre alt. Wer Interesse hat, schaut mal nach bei www.pusteblume-rtk.de.
Seit Mai 2006 gibt es in München eine Selbsthilfegruppe erwachsener Adoptierter: http://hometown.aol.de/shgadoptionmuc/homepage/privat.html.
Die seit 10 Jahren in Köln existierende Selbsthilfegruppe für Erwachsene Adoptierte expandiert. Seit kurzem bietet die Gruppe für Interessenten, denen der Weg nach Köln zu weit ist, nun auch regelmäßige Treffen im Ruhrgebiet an. Nähere Infos auf der Homepage www.adoptierterheinland.de.
In Niedersachsen gibt es seit kurzem einen Gesprächskreis für (erwachsene) Adoptierte. Über die Website www.gespraechskreis-adoptierte.de oder die E-Mail-Adresse mail@gespraechskreis-adoptierte.de können weitere Informationen zu der Gruppe, den Treffen und den Aktionen der Gruppe abgerufen werden. Per Post ist ein Kontakt über folgende Adresse möglich: "Gesprächskreis Adoptierte in Niedersachsen" - Postfach 1109 - 29390 Wesendorf.
Gabi sucht eine Selbsthilfegruppe für Adoptierte im Raum Pforzheim Karlsruhe oder Stuttgart. Sie ist 33 Jahre alt, wurde direkt nach ihrer Geburt adoptiert und kennt mittlerweile ihre Ursprungsfamilie. Gabi kommt mit einigen Dingen in ihrem Leben aufgrund der Adoption psychisch nicht klar, obwohl sie sonst eher ein stabiler Mensch ist. Hat jemand einen Tipp für sie?
Nikola (22), nach der Geburt adoptiert, sucht im Raum Mainz/Wiesbaden/Frankfurt eine Selbsthilfegruppe. Hat jemand einen Tipp?
Von Adoptiveltern für Adoptiveltern: Beratung für Eltern und Kinder, Familienberatung, Psychotherapeutische Therapien, Literaturhinweise und vieles mehr. www.adoptiveltern.com.
Viele adoptierte Kinder haben einen Teil ihrer Kindheit in einem Kinderheim verbracht. Trotz des Glückes dieser Kinder, eine liebende Familie gefunden zu haben, mussten sie oft dennoch Freunde dort zurücklassen und man verlor sich oft aus den Augen. Wer als adoptiertes Heimkind (oder auch ehemalige Heimkinder unter den Eltern) gern seine Freunde aus Kindheitstagen wiedersehen möchte, kann sich das Diskussions-Forum für ehemalige Heimkinder unter der Adresse www.imheim.de einmal ansehen. Derzeit sind dort über 750 ehemalige Heimkinder, darunter auch Adoptierte, registriert.
Die Familienbildungsstätte "Elternzentrum" in Berlin-Kreuzberg möchte mit Ute und ihrem Mann, die ein Kind in naher Zukunft adoptieren, einen Adoptionsgesprächkreis ins Leben rufen. Aufgrund dieser besonderen Situation ist es hilfreich, an den Erfahrungen anderer teilzuhaben, um in einer geschützten Umgebung über Erfahrungen und Gefühle reden zu können, sich gegenseitig zu helfen, sich zu unterstützen, Informationen weiterzugeben und für andere nutzbar zu machen. Eingeladen sind Adoptionsinteressierte, Adoptionsbewerber und Adoptiveltern zur Gründung einer Familienselbsthilfegruppe.
Dinahs Schwager und Schwägerin sind leider kinderlos. Seit 5 Jahren warteten die beiden auf ein Adoptivkind. Vor zwei Monaten wurde den beiden ein Neugeborenes zur Adoption angeboten, nach sechs Wochen überlegte es sich die Kindsmutter anders und wollte ihr Baby zurück. Die beiden leiden seit dem unter Depressionen und trauern unendlich. Gibt es in der Nähe von Cuxhaven Selbsthilfegruppen zu diesem Thema? Jeder noch so kleine Tipp wird dankbar angenommen.
Bettina (32) und André (38) aus Schleswig-Holstein möchten ein Kind in Deutschland adoptieren. Sie suchen in ihrer Umgebung (Rendsburg) eine Gruppe zum Erfahrungsaustausch und zum "Klönen".
Die 13-jährige Sandra zur Zeit Probleme mit ihrer Identität. Ihre Adoptiveltern suchen daher im Raum Verden eine Selbsthilfegruppe oder Betroffene, vielleicht auch in Sandras Alter.
Sven (28), adoptier, aus Borken (NRW) sucht Selbsthilfegruppen oder Initiativen zum Thema Adoption im Raum Ruhrgebiet.
Petra (38), adoptiert, sucht Erfahrungsaustausch mit ebenfalls Adoptierten aus der Gegend Weiden/Oberpfalz.
Christopher und Christine mit Leonie, geboren und adoptiert im Jahr 2002, Mitglied in "DIE BUNTE RUNDE" - offene Interessengemeinschaft aus Adoptiveltern mit fremdländischen Kindern im Alter von 0 - 6 Jahren im Raum Wolfsburg treffen sich mit Eltern und Kindern alle vier bis fünf Wochen Montag nachmittags zum Spielen, Toben, Kontakten, Erfahrungen tauschen, Sorgen teilen usw.
Eine Gruppe von Adoptiveltern trifft sich regelmäßig jeden ersten Montag Abend im Monat in München zum Erfahrungsaustausch und zur gegenseitigen Beratung. Die Treffen werden von einer Psychologin begleitet, der Ort ist die katholische Familienbildungsstätte "Haus der Familie" in München-Neughausen in der Dantestr. 1. Für das Wintersemester sind noch Plätze frei - die Gruppe freut sich über aufgeschlossene Eltern, die ebenfalls Lust haben, sich einzubringen.
Wolfgang, Edith und die Kinder Janina, adoptiert 1994 mit 11 Wochen - schwerbehindert aus Sri Lanka, Olivja adoptiert 1997 mit zehn Wochen aus Vietnam, Tamay adoptiert 2002, geb. 2000 mit 23 Monaten mit einer angeborenen Lippen-Kiefer-Gaumenspalte aus Vietnam, gehören zu dem Verein Regentropfen e.V., in dem sehr viele Adoptivfamilien, aber auch vietnamesische Mitglied Familien sind. Der Verein unterstützt Hilfsprojekte in Vietnam und Sri Lanka. Wer Lust hat schaut einfach mal unter www.regentropfen-ev.de. Auch Treffen sie sich häufiger. Wer Lust oder Zeit hat, einfach unter unserer Homepage nachsehen unter Termine und anmelden. Alle sind recht herzlich willkommen. Die Veranstaltungen finden zumeist im Raum Aschaffenburg statt, das ca. auf der Hälfte an der A3 zwischen Frankfurt und Würzburg liegt.
Tanja (30) wurde im Alter von 14 Monaten adoptiert und sucht eine Selbsthilfegruppe im Raum Frankfurt/Main.
Tobias und Berit (32) aus Dresden beginnen, sich mit dem Thema Adoption zu beschäftigen. Gerne würden sie, bevor sie sich an das Jugendamt wenden, an einer Informationsveranstaltung bzw. einem Wochenendseminar für Adoptionsinteressierte teilnehmen oder in einer Selbsthilfegruppe in ihrer Nähe sich auf die Gespräche mit dem Jugendamt vorbereiten. Vielleicht kann jemand eine solche Veranstaltung bzw. Selbsthilfegruppe im Raum Dresden bzw. Sachsen empfehlen. Auch über gute Literaturtipps würden sie sich freuen. Vielleicht gibt es Paare, die hier weiter helfen können. Die beiden freuen sich über jede Antwort.
Wolfgang, Edith und die Kinder Janina, adoptiert 1994 mit 11 Wochen - schwerbehindert aus Sri Lanka, Olivja adoptiert 1997 mit 10 Wochen aus Vietnam, Tamay adoptiert 2002, geb. 2000 mit 23 Monaten mit einer angeborenen Lippen-Kiefer-Gaumenspalte aus Vietnam, gehören zu dem Verein Regentropfen e.V., in dem sehr viele Adoptivfamilien, aber auch vietnamesische Familien sind. Der Verein unterstützt Hilfsprojekte in Vietnam und Sri Lanka. Wer Lust hat schaut einfach mal unter www.regentropfen-ev.de nach. Auch Treffen sich die Familien häufiger, so zum Beispiel am 09.07.2005 zu einem Grillfest. Wer Lust oder Zeit hat, einfach unter unserer Homepage nachsehen - unter Termine und anmelden. Alle sind recht herzlich willkommen. Die Veranstaltungen finden zumeist im Raum Aschaffenburg statt, das ca. auf der Hälfte an der A3 zwischen Frankfurt und Würzburg liegt.
Alexandra, 22 Jahre alt, adoptiert, sucht Erfahrungsaustausch mit ebenfalls Adoptierten aus der Umgebung Mainz/Wiesbaden.
Kathrin (35) und Achim (35) möchten nach jahrelanger unerwünschter Kinderlosigkeit das Thema Adoption eines Kindes angehen. Sie suchen eine Selbsthilfegruppe im Raum Karlsruhe. Wer hat einen Tipp?
Stephanie (28), adoptiert, sucht eine Gruppe, einen Verein oder eine Initiative für Adoptierte zum Erfahrungsaustausch im Raum Krefeld, Düsseldorf.
Claudia und ihr Mann suchen in Dortmund eine Selbsthilfegruppe oder ähnliches, die sich mit dem Thema Adoption befasst.
Uschi (38) und Jürgen (33) aus Ludwigshafen am Rhein sind seit November 2001 glückliche Adoptiveltern zweier Kinder (4 und 5 Jahre alt) aus der Ukraine. Sie möchten gerne einen Stammtisch zum Erfahrungsaustausch mit anderen Adoptiveltern und Adoptivbewerbern gründen, die aus dem Raum Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg, Worms und Frankenthal kommen. Wenn jemand Interesse hätte, so würden sich die vier freuen, wenn er sich per Mail bei ihnen melden würde.
Heidi(34) und Manfred (42) wollen Adoptiveltern werden und suchen eine Selbsthilfegruppe oder Adoptiveltern im Raum Nagold/Württemberg, um Informationen und Erfahrungen aus erster Hand zu erhalten.
Bettina (36) und Michael (40) haben vor 3,5 Jahren ihre Tochter adoptiert und suchen im Raum Brandenburg/Berlin (Berlin-Spandau, Falkensee, Nauen, Potsdam...) Paare, die ebenfalls adoptiert haben, zum Erfahrungsaustausch oder zur Gründung einer Selbsthilfegruppe.
Constanze (38) und Roland (40) haben vor sechs Jahren einen damals 11 Monate alten Jungen adoptiert. Nach 2 Jahren wurde noch ein leibliches Mädchen geboren. Sie suchen auf diesem Wege im Raum Bodensee (Singen, Konstanz) nach einer Gruppe oder Elternstammtisch, um sich über zwischenzeitlich auftretende Probleme im Alltag auszutauschen (Essstörung, Verweigerungshaltung etc.).
Brigitte leitet eine Selbsthilfegruppe in Gründung im Raum Köln und sucht interessierte Mütter, deren Kinder adoptiert wurden.
Claudia (42) hat vor 1,5 Jahren ein damals 8-jähriges hörbehindertes Mädchen aus Bulgarien adoptiert. Sie sucht Adoptiveltern mit ebenfalls ältern und/oder behinderten Adoptivkindern zwecks Erfahrungsaustausch.
Pusteblume, Pflege- und Adoptivelterngruppe im Rheingau-Taunus-Kreis hat eine neue Homepage: www.pusteblume-rtk.de. Wer Interesse hat schaut mal rein oder nimmt Kontakt per E-Mail auf.
Eva und Thomas aus Hagen in Westfalen haben seit 1998 eine Adoptivtochter. Der Alltag ist oft schwierig, da ihre Tochter Verhaltensstörungen hat, soziale Schwierigkeiten, Schulprobleme, schlecht Freunde findet usw.. Kennen andere auch solche Probleme? Sie möchten Kontakt zu Eltern, die eine vergleichbare Situation haben: Zum Austausch und/oder für gemeinsame Unternehmungen. Die beiden könnten sich auch gut die Gründung einer Selbsthilfegruppe vorstellen. Interesse? Dann freuen sich Eva und Thomas auf Nachricht per Mail.
Taty möchte im Raum Süddeutschland eine Selbsthilfegruppe für Adoptierte gründen. Aber nicht "nur" zum Austausch, sondern auch um sich einzusetzen für die Rechte Adoptierter, Öffentlichkeitsarbeit, Einstieg in die politische Diskussion um Babyklappen, anonyme Geburt, etc. Unterstützung anderer Adoptierter bei der Suche, beim Finden, beim Umgang mit dem Gefundenen, Unterstützung minderjähriger Adoptierter bei allen Belangen... So in etwa die bisher rein theoretische Vorstellung, nun geht es an die praktische Umsetzung und dazu braucht Taty Leute. Wer hat Interesse?
Die Selbsthilfegruppe Wurzel & Flügel Heidelberg (www.adoptierte-hd.de) richtet sich an alle erwachsenen Adoptierten, deren Angehörige und Freunde. Wer fragen hat oder die Gruppe treffen möchten, kann per E-Mail Kontakt mit Rosemarie Lasslop aufnehmen.
Bernd bietet Informationen rund um das Thema Auslandsadoption mit Schwerpunkt USA.
Maria (57) und Siegfried (59) im Großraum Nürnberg erleben Enttäuschung mit erwachsenem Adoptivkind (24). Genetische Disposition ist stärker als Erziehung. Sie suchen ähnlich betroffene Eltern für einen Gesprächskreis.
Nadine (32) und Guido (33) aus Duisburg beginnen erst, sich mit dem Thema Adoption zu beschäftigen. Gerne würden sie, bevor sie sich an das Jugendamt wenden, an einer Informationsveranstaltung bzw. einem Wochenendeseminar für Adoptionsinteressierte teilnehmen oder in einer Selbsthilfegruppe in ihrer Nähe sich auf die Gespräche mit dem Jugendamt vorbereiten. Vielleicht kann jemand eine solche Veranstaltung bzw. Selbsthilfegruppe im Ruhrgebiet oder Köln-Bonner-Raum empfehlen. Auch über gute Literaturtipps würden sie sich freuen. Vielleicht gibt es Paare, die hier weiter helfen können. Die beiden freuen sich über jede Antwort.
Michaela (43) ist adoptiert und sucht eine Selbsthilfegruppe im Raum Solingen.
Sabine (36) sucht eine Selbsthilfegruppe für Adoptierte im Rhein-Main-Gebiet.
Vor gut einem Jahr gründete Petra Thomsen (35) eine Gruppe für Adoptiv / Pflegeeltern im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein. Bestärkt in ihrem Vorhaben wurde sie durch die Familienbildungsstätte und dem Deutschen Roten Kreuz. Nun würde sie gerne noch eine weitere Gruppe für Adoptierte gründen. Wer Interesse daran hat und nähere Informationen möchte, setze sich mit Petra Thomsen telefonisch: 04551-899299 oder per E-Mail: pthomsen@foni.net in Verbindung. Weiteres ist auch auf Petras Homepage zu finden: www.doppelt-belichtet-adoptivkind.de.
Petra (38) und Holger (37) sind auf der Suche nach einer Initiativgruppe für Auslandsadoptionen im Raum Koblenz/Limburg. Ihr Sohn kam mit 2 1/4 Jahren aus Bulgarien und lebt nun seit ca. 1,5 Jahren bei ihnen. Die drei freuen sich auf Eltern und Kinder, die mit ähnlichen Situationen vertraut sind.
Stefanie sucht im Raum Lippe eine Selbsthilfegruppe für Paare, die kurz vor einer Adoption stehen. Ihre Freundin ist krebskrank und möchte ihr 11 Wochen altes Kind nach ihrem Tod ihr und ihrem Partner überlassen. Was müssen sie beachten? Was können/müssen sie im Vorwege machen? Die beiden wären dankbar über ein paar Tipps oder um Austausch mit anderen Paaren/Leuten.
Melanie (40) selbst Adoptierte, sucht Kontakt zu Selbsthilfegruppe, Verein, oder einzelne Betroffene in Düsseldorf.
Doris (43) aus Nürnberg ist Mitglied einer Gruppe von Adoptiveltern und -kindern. Wer hat Interesse sich mit ihnen auszutauschen? Es sind auch Bewerber und Interessenten herzlich willkommen. Treffen jeden ersten Donnerstag im Monat von 15 - 17 Uhr. Weiterhin ist an die Gründung eines Stammtisches gedacht, der für alle Betroffenen offen sein soll, also für Adoptierte, Adoptiveltern, -kinder, Herkunftsfamilien und natürlich auch Bewerber und Interessenten. Wer hat Lust Doris zu unterstützen?
Brigitte, Jörg und Adoptivkind Annika (Jahrgang 1994) aus Celle suchen im Raum Celle eine Adoptivfamilie zum Verabreden, Spielen und Erfahrungsaustausch für die Adoptivkinder und die Adoptiveltern.
Sylvia studiert Sozialpädagogik und schreibt zur Zeit an ihrer Diplomarbeit über das Thema Selbsthilfegruppen für Adoptierte. Sie sucht dringend noch Personen, die selbst adoptiert und bereit sind, ihre Erfahrung in Bezug auf Selbsthilfegruppen mitzuteilen.
Der Pflege- und Adoptivelternverein Kreis Plön e.V. und Kiel bietet Informationen, Fortbildung, Beratung sowie Kontaktadressen zu Selbsthilfegruppen und Therapeuten. Während der Vereinstreffen besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zu lösungsorientierten Gesprächen. Geplant ist eine regelmäßige Supervisionsmöglichkeit. Genauere Informationen gibt es unter: www.pfad-info.de PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V., Heinrich-Hoffmann-Str. 3, 60528 Frankfurt/Main, Tel 069 - 6706 285, Fax 069 - 6706 288, E-Mail: pfad-bv@t-online.de
Petra Thomsen, 34 Jahre, selbst adoptiert, möchte ihre Erfahrungen weitergeben - besonders an Eltern. In ihrem Vorhaben bestärkt durch die DRK und die Evangelische Familienbildungsstätte, hat sie die Selbsthilfegruppe "Doppelt - Belichtet - Adoptivkind" für Adoptiv-/Pflegeeltern im Raum Bad Segeberg / Schleswig-Holstein ins Leben gerufen. Die Gruppe umfasst z. Zt. 8 Mitglieder und die Treffen finden einmal im Monat statt. Diese Plattform dient dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch und Verständnis. Darüber hinaus kann Petra Thomsen anderen vielleicht helfen anhand ihrer eigenen Verhaltensmuster, einen Einblick in die Denk- und Verhaltensweisen von Adoptierten zu vermitteln. Wer sich angesprochen fühlt und Näheres dazu wissen möchte oder darüber hinaus neugierig geworden ist, kann sich gerne telefonisch unter 04551 / 899 299 oder per email: pthomsen@foni.net mit Petra Thomsen in Verbindung setzen.
Internationale wissenschaftliche Plattform gegen Missbrauch an Kindern lädt Wissenschaftler aller Richtungen aus der ganzen Welt zur Mitarbeit oder auch nur zum Informationsaustausch ein. Kontakt bitte an: Internationale wissenschaftliche Plattform gegen Kindesmissbrauch Aigner-Straße 4/17 5020 Salzburg.
Angelina sucht Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe in Ba-Wü, gern Raum Karlsruhe, um über die Schwierigkeiten zu reden, die Herkunftseltern haben, deren Kinder in Pflegefamilien groß werden. Gern auch tel. Kontaktaufnahme unter 0179/7982546.
Jana (35) aus Berlin hat mit ihrem Mann vor kurzem einen kleinen Jungen aus Russland adoptiert und dabei erfahren, dass es viele offene Fragen und wenig tatsächliche Unterstützung gibt. Sie will daher eine Plattform für Auslandsadoptionen in Berlin gründen, als Möglichkeit der gegenseitigen Unterstützung und des Erfahrungsaustauschs. Wer hat Interesse?
Mechthild und Christof und Tanja und Erik – zwei befreundete Familien - haben in 2000 und 2002 jeweils einen Säugling (Jungen) aus den USA, Philadelphia adoptiert. Gemeinsam suchen sie nun Kontakt zu Eltern, die ebenfalls eine Auslandsadoption durchgeführt haben oder im Rahmen einer Inlandsadoption /-pflege ein Kind fremdländischer Herkunft angenommen haben. Ebenso würde der Kontakt zu leiblichen multikulturellen Familien interessant sein. Sie leben in Norddeutschland im Raum Ibbenbüren/Osnabrück. Sie haben die Initiative Regenbogenfamilien Ende 2002 gegründet und wollen versuchen den Kreis weiter auszubauen. „Bitte meldet Euch“.
Die Volkshochschule Berlin (Steglitz-Zehlendorf) bietet ab dem 30. Januar 2003 einen 8-wöchigen Kurs "Gesprächskreis für Adoptionsbewerber/innen" an (41,20 €). Nähere Informationen kann man bei Frau Rosemarie Funke (Telefon/Fax: 030-817 81 44) bekommen.
Dangela und Andreas aus Bergkamen wissen seit kurzem, dass sie keine eigenen Kinder bekommen können. Da sie sich vorher schon ihre Gedanken gemacht haben, was sie tun sollten, wenn diese Situation eintritt, sind sie schon einen Schritt weiter. Sie wollen adoptieren und suchen jetzt eine Selbsthilfegruppe, die ihnen hilft, alles zu verarbeiten und die schwere Zeit zu durchstehen. Wäre schön, wenn es eine Selbsthilfegruppe (o.ä.) im Umkreis gäbe.
Petra Thomsen, 34 Jahre, selbst adoptiert, möchte ihre Erfahrungen weitergeben - besonders an Eltern. In ihrem Vorhaben bestärkt durch die DRK und die Evangelische Familienbildungsstätte, ist sie dabei eine Selbsthilfegruppe im Raum Bad Segeberg / Schleswig-Holstein zu initiieren. Diese Plattform dient dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch und Verständnis. Darüber hinaus kann Petra Thomsen anderen vielleicht helfen anhand ihrer eigenen Verhaltensmuster, einen Einblick in die Denk- und Verhaltensweisen von Adoptierten zu vermitteln. Wer sich angesprochen fühlt und Näheres dazu wissen möchte, kann sich gerne telefonisch unter 04551 / 899 299 oder per email: pthomsen@foni.net mit Petra Thomsen in Verbindung setzen.
Ute (38) hat vor 4 Jahren mit ihrem Mann ihren Sohn aus Thailand adoptiert. Sie ist Psychologische Beraterin und Verfahrenspflegerin und bietet ein Seminar zum Thema "Leben mit fremdländischen Kindern " an, bei dem es einen ganzen Tag um Auslandsadoptionen geht. Seminarinhalte u.a. Bewerbungsverfahren, Erfahrungen und Orientierungshilfen, der Umgang der anderen mit unserem Kind usw. geht. Das Seminar soll vor allem Bewerber bei der Entscheidungsfindung unterstützen ist aber auch für andere Interessenten sehr interessant. Das Seminar findet in Weilheim/Oberbayern in gewissen Abständen samstags von 9-17 Uhr statt und kostet 75 €. Wer Interesse hat dem wird gerne ein Flyer zugeschickt.
Plattform Auslandsadoption - Selbsthilfegruppe in Österreich. Endlich gibt es auch in Österreich eine Selbsthilfegruppe. Sie wurde vor kurzem gegründet. Einstweilen ist es (noch) eine kleine Gruppe von bestehenden Adoptivfamilien und solche, die es bald werden wollen oder sich zumindest mit dem Thema auseinandersetzen. Gespräche unter Gleichgesinnten, Austausch, Unterstützung, das geben die Mitglieder einander. Sie treffen sich regelmäßig und werden hoffentlich in absehbarer Zeit auch im Netz vertreten sein. Kontakt bitte unter auslandsadoption@chello.at oder 01/ 585 61 88, Kontaktperson: Margot Zappe.
Katrin hat im südlichen Umkreis von München eine Familieninitiative für Auslandsadoptionen gegründet, sie treffen sich etwa alle zwei Monate, es kommen Familien zusammen, die bereits adoptiert haben oder wollen oder sich einfach nur informieren wollen. Sollte Interesse bestehen, bitte melden.
Juergen (34) hat vor nunmehr über 11 Jahren zusammen mit seiner damaligen Ehefrau die gemeinsame Tochter zur Adoption freigegeben. Immer und immer wieder holt ihn seither in Gedanken und Träumen die Vergangenheit ein und quält ihn. Heute bereut er diese Entscheidung zutiefst und möchte sich endlich den Tatsachen stellen und aufarbeiten. Auf Vermittlung des seinerzeit zuständigen Jugendamtes besteht mittlerweile die Möglichkeit, mit den Adoptiveltern auf anonymer Basis zu korrespondieren. Er sucht auf diesem Wege Kontakt zu Menschen, die Interesse an der Einrichtung einer Art Gesprächskreis, Selbsthilfegruppe o.ä. haben und die ebenfalls ihr Kind zur Adoption freigegeben haben. Raum Saarland oder Rhein-Main.
Der Verein Global Adoption Germany - Help for Kids e. V. befindet sich momentan im Anerkennungsverfahren zur Aulandsadoptionsvermittlungsstelle. Er möchte den Kindern, die in den staatlichen Waisenhäusern Russlands und der Ukraine leben und in ihrem Heimatland keine Zukunftsperspektiven haben, helfen, in Deutschland liebevolle, aber auch starke und belastbare Adoptiveltern zu finden. Durch ihre eigene Adoption im Jahre 1997 sind sie auf die oftmals sehr schlechten Zustände, unter denen die Kinder leben müssen, aufmerksam geworden. Für sie war sofort klar, dass sie nicht nur ihren Sohn mit nach Hause nahmen, sondern auch alle Eindrücke, die wir in seinem Heimatland sammeln durften. "Es ist uns bewusst, dass eine Adoption immer nur eine Einzelhilfe für ein bestimmtes Kind sein kann - doch wir denken, dass es das Recht eines jeden Kindes sein sollte, in einer liebevollen Umgebung mit festen Bezugspersonen aufzuwachsen. Unserer Auffassung nach, kann diese Voraussetzungen am allerbesten eine Familie erfüllen. Selbstverständlich bemühen wir uns auch, die Zustände in den Heimatländern der Kinder zu verbessern, indem wir Kinderheime mit Sach- und Geldspenden unterstützen. Weitere Infos unter www.auslandsadoption.de.
Annegret (41) und Gerhard (46) aus dem Rhein-Main-Gebiet haben einen 8 1/2 jährigen Adoptivsohn. Sie möchten Kontakt und Erfahrungsaustausch mit anderen Adoptivfamilien (Schulprobleme, Verhaltensauffälligkeiten etc.) mit etwa Gleichaltrigen Kindern.
Dorle und ihr Mann haben im Februar einen kleinen 7-jährigen Jungen aus Kolumbien adoptiert und würden sich über einen Erfahrungsaustausch mit Eltern, die auch ein Kind in seinem Alter adoptiert haben, freuen.
Gabriele (36) und Ralf (40) suchen mit ihrem 2-jährigen Adoptivsohn Kontakt mit anderen Familien im Raum Westfalen.
Gebende Mütter suchen im Raum Baden-Baden, Rastatt noch gebende Mütter zum Erfahrungsaustausch. Denn es ist besser darüber zu Reden als zu Schweigen. Interessentinnen wenden sich bitte an Rosa.
Gundula (34) und Michael (38) aus Dresden sind seit 1995 ein Paar und seit 2001 verheiratet. Sie befinden sich in einer Kinderwunsch-Behandlung und beginnen, sich mit dem Gedanken an eine Adoption zu beschäftigen. Beide verbinden damit unterschiedliche Gefühle. Sie möchten gerne Kontakt zu anderen Menschen, die sich auch mit dem Gedanken der Adoption auseinandersetzen bzw. im Adoptionsverfahren sind. Die beiden würden sich über jede Kontaktaufnahme sehr freuen..
Güse (30) freut sich über Kontakt zu anderen Betroffenen und möchte über die Selbsthilfegruppe "Schattenkind" informieren. In der Stadt Bremen besteht die Gruppe seit ca. 6 Jahren und erfreut sich immer über Menschen die vorbeischauen möchten. Mehr Informationen können per E-Mail erfragt werden.
Die Initiative Kölner Adoptiv- und Pflegeeltern e. V. ist ein Zusammenschluss von Kölner Adoptiv- und Pflegeeltern, von Kindern und Jugendlichen in Adoptiv- und Pflegefamilien sowie von Eltern, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Kind aufzunehmen. Nähere Informationen unter www.ikap-ev.de.
Die Selbsthilfegruppe in Bielefeld "Als Kind adoptiert" wurde im September 2000 gegründet: "Wir wollen uns gemeinsam mit anderen Betroffenen auf die Suche begeben. Gemeinsam versuchen wir unsere Vergangenheit aufzuarbeiten und uns gegenseitig dabei zu unterstützen. ADOPTIERT WORDEN ZU SEIN UND NICHTS VON DER EIGENEN HERKUNFT ZU WISSEN IST, ALS OB MAN DURCH DICHTEN NEBEL FLIEGT. Wir sind uns darin einig, dass die Tatsache, adoptiert worden zu sein, nicht länger verschwiegen und verdrängt werden darf. Die intensive Auseinandersetzung mit unserer doppelten Herkunft, ist für unsere Identitätsfindung notwendig. Es ist für uns wohltuend zu erfahren, dass wir mit unseren Problemen nicht allein sind. Jede/r von uns hat ihre/seine eigene Geschichte, die meistens von einer langen und schwierigen Suche, von Selbstzweifeln, Verleumdungen und vom Finden erzählen. Bei diesen Problemen gibt es immer wider Parallelen. Die Möglichkeit sich unter Gleichbetroffenen aussprechen zu können, sich verstanden zu fühlen und bei der Suche nach den eigenen Wurzeln Hilfe und Unterstützung zu erfahren, tut gut! Treffen der Gruppe: Unsere Treffen finden an jedem 1.Dienstag im Monat um 20:00 Uhr in den Räumen der BIKIS statt." Kontakt: BIKIS, Stapenhorststr. 5, 33615 Bielefeld, Tel. 0521-121802, Fax 0521-1365788, E-Mail: bikis-bielefeld@paritaet-nrw.org
Sylvia (30) und Stefan (31) aus Heimsheim sind seit 4 Jahren verheiratet und wünschen sich seit dieser Zeit Kinder, doch leider ohne Erfolg. Sie möchten Kontakte knüpfen zu Paaren, denen es ähnlich geht, und die wie die beiden mit dem Gedanken spielen es mit einer Adoption zu versuchen. Die beiden würden sich freuen über persönliche Erfahrungen, evtl. persönlichen Kontakten und Infos über Selbsthilfegruppen o. ä. in ihrer Nähe.
Thomas und Zoe (beide 32) beginnen erst, sich mit dem Thema Adoption zu beschäftigen. Gerne würden sie, bevor sie sich an das Jugendamt wenden, an einer Informationsveranstaltung bzw. einem Wochenendeseminar für Adoptionsinteressierte teilnehmen. Vielleicht kann jemand eine solche Veranstaltung im Ruhrgebiet oder Köln-Bonner-Raum empfehlen. Auch über gute Literaturtipps würden sie sich freuen. Folgende konkrete Frage hat sich für die beiden bei ihrer bisherigen Informationssammlung noch nicht geklärt. Welchen Unterschied macht es, ob man sich beim Jugendamt bzw. bei anderen Vermittlungsstellen (z. B. Caritas) vorstellt? Vielleicht gibt es Paare, die hier weiter helfen können. Die beiden freuen sich über jede Antwort.
Barbara (38) und Tim (39) aus Frechen (bei Köln) sind seit November 1999 Adoptiveltern eines kleinen Jungen (fast 3 Jahre alt). Sie möchten gerne Kontakte mit anderen Adoptiveltern in der Gegend von Köln knüpfen. Die beiden würden sich freuen von anderen Adoptiveltern zu hören.
Die "AG Adoptierte" möchte gerne in ihrem Diskussionsforum unter dem Thema: "Eltern fragen Adoptierte und Adoptierte fragen Eltern" einen Gedankenaustausch zwischen Eltern und Adoptierten anregen. Hier sollen Mütter und Väter, die adoptiert haben oder ihr Kind zur Adoption freigegeben haben, die Möglichkeit bekommen, erwachsenen Adoptierten Fragen zu stellen - im Gegenzug erklären sie sich dafür bereit, die Fragen der erwachsenen Adoptierten zu beantworten. Wer Interesse hat, schaut einfach auf der Seite http://www.agadoptierte.de.vu.
Anja(33) uns Sandro (29) haben ein Kind in Adoptionspflege. Sie suchen Kontakte aus dem Main-Kinzig-Kreis.
Andrea und Reiner sind Adoptiveltern und würden gern im Raum Neckar-Odenwald/Rhein-Neckar-Kreis/Heilbronn mit anderen Adoptiveltern eine Kontaktgruppe aufbauen, um Erfahrungen auszutauschen und den Kindern Hilfestellungen für Ihren Lebensweg zu geben.
Freunde der Kinder e. V. (Hamburg) ist ein Verein von Pflege- und Adoptiveltern, der in der Nachkriegszeit (1950) gegründet wurde. Er ist Träger einer Beratungsstelle, in der sich Pflege- und Adoptivfamilien beraten lassen können. Weiter finden regelmäßig unter fachlicher Anleitung Gruppenabende statt. Jeweils am Monatsanfang können sich Paare, die ein Kind adoptieren möchten, bei Freunde der Kinder e. V. informieren. Der Abend wird von einem Adoptivvater und einer Psychologin geleitet. Zur Zeit gibt es eine Selbsthilfegruppe der verlassenen Eltern, die sich monatlich trifft. Immer am letzten Samstag im Monat gibt es ein Schnuppertreffen mit Kinderbetreuung. Hier können Informationen eingeholt werden, oft findet auch ein reger Austausch unter den Besuchern statt. Der Verein ist in Hamburg und wer Interesse hat, kann sich bei Edda Jacobs gern nähere Informationen holen. Sie hat selbst ein Kind adoptiert und ist seit fast 10 Jahren die Vorsitzende des Vereins. Demnächst wird der Verein auch im Internet zu finden sein. .
Die Selbsthilfegruppe "ADOPTION & IHRE FOLGEN" beschäftigt sich mit den Themen: "Ich habe mein Kind zur Adoption freigegeben. Soll ich mein Kind zur Adoption freigeben?" Auf Anregung zweier leiblicher Mütter wurde diese Selbsthilfegruppe im Jahr 1998 in Wien (Österreich) gegründet. Das Ziel ist es u. a., Frauen, die Kinder zur Adoption freigeben mussten eine Aussprachemöglichkeit (natürlich unter Wahrung der Anonymität) zu geben. Da das Thema Adoption in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabuthema ist, erachten die Gruppe es als sehr wichtig, endlich auch die leiblichen Mütter zu Wort kommen zu lassen. Die Treffen finden an jedem ersten Donnerstag im Monat ab 18.30 Uhr im Café Ephata (Extra-Raum), 1060 Wien, Garbergasse 14, nahe dem Westbahnhof gelegen, statt. Anfragen bitte an folgende E-Mail-Adresse:
Lux-Forum Adoptierter: "WIR SIND eine Gruppe Adoptierter aus dem Raum Hamburg. Die Gruppe wurde 1990 von Lucia Zekorn gegründet. WIR MÖCHTEN Licht in die dunkle Seite der Adoption bringen! AN UNS wenden kann sich, wer Hilfe und Unterstützung bei diesen Fragen sucht: - wie kann ich meine Herkunftsfamilie finden? - welche Rechte habe ich bei den Behörden und wie kann ich sie durchsetzen? - wie kann ich mit den Reaktionen meiner Adoptivfamilie umgehen? - wie kann ich mit den Reaktionen meiner Herkunftsfamilie umgehen? UNSER ZIEL ist es, dafür zu sorgen, - dass die Rechtslage der Adoptierten verbessert wird! - dass die Persönlichkeitsrechte der Adoptierten gewahrt und wiederhergestellt werden ! - dass die offene Adoption ( Wissen und Kenntnis über die leiblichen Eltern, die Herkunftsgeschichte, sowie Kontaktmöglichkeiten ) zur Regel und die Inkognito-Adoption zur Ausnahme wird! ÖFFENTLICHKEITSARBEIT liegt uns sehr am Herzen! Wir wollen dazu beitragen, dass der Status der Adoptierten in der Gesellschaft angemessen in den Medien dargestellt wird, jenseits von "rührenden " Talkshow - Stories. Wir haben und pflegen Kontakte mit Behörden und anderen beteiligten Institutionen. KONTAKT Wir treffen uns an jedem zweiten Mittwoch im Monat in Hamburg - Barmbek!" www.lux-forum-adoptierter.de
Die gemeinnützige EiA - Elterninitiative Adoption e.V. hat ihren Sitz in der Mitte Bayerns. Sie führt regelmäßig ein FORUM zum Austausch und der gegenseitigen Information von Adoptionsbewerbern und Adoptiveltern durch. Interessierte sind jederzeit willkommen. Die Termine werden in der Rubrik Aktuelles unter www.EiA-online.de bekannt gegeben. Der Verein hat sich dem Bundesverband für Eltern ausländischer Adoptivkinder e.V. (BVEaA) angeschlossen und ist dessen Landesstelle Bayern. Der Bundesverband ist unter www.BVEaA.de im Internet erreichbar.
C. und Wolfgang Schick aus Stuttgart haben ihren Sohn adoptiert und kennen mittlerweile einige Paare im Großraum Stuttgart, die entweder Pflege- oder Adoptiveltern sind und die Interesse an der Gründung einer Vereinigung dieser haben. Noch sind es aber zu wenig und sie brauchen noch mehr Infos (außer Vereinsrecht). Wo existieren solche Gruppen und Vereinigungen und wer kann vielleicht helfen? |